Mit Content auf sich aufmerksam machen

Jedes Unternehmen will verkaufen und den Umsatz steigern. Die Frage ist jedoch, kann man mit Mitteln der Kommunikation, sprich mit Content-Marketing, zur Umsatzsteigerung beitragen? Und wenn ja: wie? Wer sich mit dieser Frage beschäftigt weiß, dass Content-Marketing gerade im Einzelhandel eine interessante Werbestrategie ist. Das bedeutet aber nicht automatisch: Content sells! Ganz so einfach ist es nicht.

Es gibt mehrere Faktoren, die den Umsatz beeinflussen. Faktoren wie Qualität, Preis oder Verfügbarkeit lassen sich durch Content-Kommunikation nicht beeinflussen. Der Faktor Kaufbereitschaft dagegen schon. Damit sind die Ziele für ein erfolgreiches Content-Marketing schon beantwortet: Ansprechende Fotos, emotionale Geschichten, nützliche Tipps und Anregungen, die Lust auf das Produkt machen, wecken Bedarf und erhöhen die Kaufbereitschaft. Das fördert mittelbar und langfristig die Umsatz-Entwicklung.

 

Content Marketing ist ein strategischer Marketingansatz, der darauf abzielt, konstant mehrwertigen und relevanten Inhalt zu veröffentlichen, um damit eine klar definierte Zielgruppe anzuziehen.

 

8 Content-Tipps für den Einzelhandel

 
Ständig neue Beiträge, sprich Content zu verfassen ist für viele Einzelhändler ein Problem. Egal ob es sich dabei um Content für eine Social Media Präsenz oder einen Onlineblog auf der Webseite handelt. Im Übrigen sollte erarbeiteter Content in allen Kanälen verwendet werden und das am zielführendsten kombiniert, beispielsweise angeteasert in Facebook und Instagram zum Weiterlesen im Blog auf der Webseite.

Die Besucher dieser Seiten wissen, dass es sich um eine Einzelhandels-Präsenz handelt und nicht um einen Onlineshop. Folglich liegen die Beweggründe für ihren Besuch auch nicht im direkten Kaufwunsch. Sie kommen eher aus den folgenden Gründen:

Sie wollen,
• das Geschäft einfach mal kennen lernen mit Geschichten hinter dem Geschäft.
• etwas über die Person(en) aus dem Geschäft erfahren. Schließlich lebt der stationäre Handel stark von den Personen im Geschäft.
• vielleicht auch sogar wissen wie die Inhaberin, der Inhaber aussehen.
• sehen wo und wie das Geschäft zu finden ist. Außenansichten und Infos über Parkplätze, mögliche Baustellen usw. helfen zur Orientierung.
• mehr zum Warensortiment erfahren, etwa wie Produkte zusammenpassen, wo sie herkommen usw.
• sehen, ob das Warenangebot schön präsentiert wird. Bilder machen Lust die Produkte „live“ anzuschauen.
• die Qualität der Waren einschätzen und wissen warum es gerade dieses Produkt sein soll.
• vor allen Dingen Tipps und Anregungen, vom Kochrezept über Pflanztipps für den Garten bis hin zu Modetrends.

 

Teil 5 „Kundenbindung durch echte Mehrwerte…“ weiterlesen
Teil 6 „Fazit…“ weiterlesen